Samstag, 7. Juli 2018

//Rezension// Schwebezustand von Andreas Jungwirth [Werbung]

Hallo ihr Bücherwürmer da draußen!


So und nun kommt auch endlich mal die Rezension zu Schwebezustand von Andreas Jungwirth online, welches das letzte Buch war, welches ich im September gelesen habe. Da es sich dabei um ein Rezensionsexemplar handelt, möchte ich euch nun natürlich auch berichten, wie es mir gefallen hat. Es geht um Sophie, die sich in einen älteren Jungen verliebt, nachdem ihre Freundin kaum noch Zeit für sie hat. Doch alles kommt anders und auf ein mal ist es ein anderer Junge, der ihr Herz höher schlagen lässt.


Allgemeines:
Autor: Andraes Jungwirth
Titel: Schwebezustand
Verlag: cbt
Seiten: 317
Preis: 9,99 €
Genre: Jugendroman
Erscheinungsdatum: 11. September 2017
ISBN: 978-3-570-31081-6
Link der Verlagsseite


Informationen zum Autor:
Andreas Jungwirth hat am Konservatorium der Stadt Wien Schauspiel studiert und trat dann sechs Jahre lang zusammen mit dem Komponisten Wolfgang Heisig als das Duo »Zwirn« mit Dada und Neuer Musik auf. In dieser Zeit entstanden erste eigene Texte und Hörspiele. Für das Schauspielhaus Wien entwickelte und leitete er »Szene machen!«, einen Schreibworkshop für Jugendliche. Heute lebt und arbeitet er als Hörspiel- und Theaterautor in Wien. »Schwebezustand« ist sein zweiter Jugendroman.


Inhalt:
Seit ihre beste Freundin einen Freund hat, fühlt Sophie sich immer öfter wie das fünfte Rad am Wagen. Das wird anders, als sie Moritz trifft. Der ist schon 19, fährt ein schnelles Auto, ist cool. Mit ihm kommt Sophie sich völlig losgelöst vor, weit weg von allem – dem Zoff mit ihrer Freundin, der Trennung ihrer Eltern. Doch als es darauf ankommt, ist nicht Moritz, sondern Paul für sie da. Und Paul kennt sich aus damit, wenn alles in der Schwebe ist ...

Meinung:
Das Cover gefällt mir sehr gut, den es passt, meiner Meinung nach, sehr gut zum Buch. Die beiden Personen, die zu sehen sind sehen sehr glücklich aus und auch wenn ich mir nicht ganz sicher bin, ob es sich bei dem Jungen um Paul handelt, finde ich das Bild sehr schön. Auch der blaue Hintergrund gefällt mir sehr gut, den er erinnert mich an gewisse Stellen im Buch, die ich sehr mochte.


Der Schreibstil von Andreas Jungwirth hat mir sehr gut gefallen und die Seiten sind beim Lesen auch nur so dahin geflogen, weshalb ich das Buch an nur einem Tag durchgesuchtet habe. Sophie ist eine wirklich nette Protagonistin, die teilweise leider ein bisschen gutgläubig war und das fand ich teilweise schon ein bisschen doof. Mir tat es schon leid, dass nicht mal ihre beste Freundin ihr glaubt und sie im Stich lässt, genau dann, wenn sie am meisten ihre Unterstützung bräuchte. Um ehrlich zu sein war mir Moritz von Anfang an ein bisschen unsympathisch, was sich im Nachhinein zwar bewahrheitet hat, aber trotzdem fande ich die beiden als Paar schon ganz süß. Anfangs hat es mich ein bisschen verwirrt, dass man im Buch Pauls Tagebuch lesen konnte und so schon ein bisschen was über ihn und seine Schwärmerei für Sophie erfahren hat. Daran habe ich mich dann auch ganz schnell gewöhnt und habe mich auch immer mehr über seine Einträge gefreut und um so mehr hat es mir gefallen, als man die Geschichte ab dem dritten Teil auch aus seiner Sicht lesen konnte. Zum Ende hin wurde das Buch noch mal sehr emotional, da Sophie nicht nur mit familiären Problemen zu kämpfen hat, sondern auch mit ihren Gefühlen und natürlich hat sie auch noch Stress mit ihren Freundinnen. Leider war mir die Liebesgeschichte zwischen Paul und Sophie ein bisschen zu kurz, auch wenn man von Paul schon einiges lesen konnte. Ihre gemeinsamen Stellen waren auch nicht sehr gut durchdacht und teilweise auch ein bisschen langweilig. Trotzdem eigentlich ganz tolle Liebesgeschichte, die man schnell mal zwischendurch lesen kann.


Bewertung:
Da das Buch nicht wirklich etwas Besonderes war, vergebe ich auch nur 3 Sterne, aber es ist auf jeden Fall ein super, leichtes Buch für Zwischendurch.

Das Buch bekommt nur eine kleine Leseempfehlung von mir, da es,wie oben schon erwähnt, nichts Besonderes war und teilweise auch langweilig geschrieben wurde. Trotzdem würde ich weitere Bücher von dem Autoren lesen, da mir sein Schreibstil eigentlich sehr gut gefallen hat und an sich die Idee ja auch wirklich nicht schlecht ist. Ihr könnt mir ja gerne mal schreiben, ob ihr es schon gelesen habt und wie es euch gefallen hat. Außerdem würde ich mich sehr freuen, wenn ihr auch bei meinem nächsten Beitrag wieder vorbeischauen würdet.
An dieser Stelle möchte ich mich auch noch mal ganz herzlich beim cbt-Verlag und bei Bloggerportal bedanken, die mir das Buch freundlicher Weise zur Verfügung gestellt haben.

Bis zum nächsten Mal ihr Leseratten
eure Marlene❤

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