Mittwoch, 12. Juli 2017

Rezension zu Morgen lieb ich dich für immer

Hallo ihr Bücherwürmer da draußen!


Ich habe vor Kurzem mit der lieben Julia zusammen das Buch Morgen lieb ich dich für immer von Jennifer L. Armentrout gelesen. Es ist das erste Buch von ihr das ich lese, welches nicht Fantasy ist und deshalb möchte ich euch natürlich auch berichten wie es mir gefallen hat. Es geht um Mallory und Rider, die sich nach 4 Jahren wieder begegnen und sich neu kennen lernen. Doch zwischen ihnen ist etwas, dass wahrscheinlich schon immer da war, aber hat ihre Liebe eine Chance? Den Rider hat eine Freundin und außerdem war er immer wie ihr großer Bruder...


Allgemeines:

Autorin: Jennifer L. Armentrout
Titel: Morgen lieb ich dich für immer
Verlag: cbt
Seiten: 538
Preis: 12,99 €
Genre: Liebesroman
Erscheinungsdatum: 13. März 2017
ISBN: 978-3-570-31141-7
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Inhalt:

Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt …

Meinung:
Das Cover gefällt mir schon ganz gut, aber mich stört der weiße Rand oben und unten ein bisschen. Das an der Seite gefällt mir, wiederum sehr gut, den es wäre zu viel, wenn das Bild des Mädchen und des Jungen bis zum Rang gehen würde. Aber vielleicht wäre es auch zu viel, wenn der weiße Rand nicht da wäre, man weis es nicht. Ich finde das Mädchen, welches zu sehen ist, sehr hübsch und zusammen mit dem Stück des Jungen, erinnern sie mich schon an Rider und Mallory. Aber im Großen und Ganzen gefällt mir das Cover schon sehr gut.
So kommen wir nun mal zum Inhalt des Buches: Der Schreibstil hat mich leider ein bisschen enttäuscht, das war irgendwie nicht die Jennifer L. Armentrout die die Lux-Reihe und die Dark Elements Trilogie geschrieben hat. Naja der Einstieg ist mir trotzdem ganz gut gelungen, da es gleich richtig los geht und Mallory und Rider sich eigentlich sofort wiedersehen, ohne das vorher groß von der Geschichte berichtete wird. Das hat mich aber gar nicht gestört, den es wurde im Laufe des Buches genug auf ihre Vergangenheit eingegangen und das hat mir auch sehr gut gefallen. Mallory war mir teilweise nicht so sympathisch, da sie sich selber von allem ausgeschlossen hat und nicht auf ihre Mitschüler eingegangen ist. Rider hingegen ist mir teilweise etwas zu offen und auch sein Selbsthass war vor allem am Schluss besonders schlimm, den da hatte sich Mallory soweit gefangen und da hat er angefangen. Auch diese Wandlung hat mir nicht so gut gefallen den es war sicher nicht immer einfach für sie, aber sie haben genug Möglichkeiten sich helfen zu lassen und wenn sie diese nicht wahrnehmen oder es nicht klappt, weil sie nicht wirklich daran glauben, sind sie doch selber Schuld. Trotzdem taten mir die beiden auch sehr leid, den was sie durchmachen mussten, wünsche ich niemanden und ich bin froh, dass es Kinder gibt die über so etwas hinwegkommen, den sonst wird sie das für immer verfolgen. Paige ging mir sehr auf die Nerven, den sie war total hinterhältig und hat sich zwischen Rider und Mallory gedrängt, obwohl sie dazu überhaupt kein recht hat. Riders "Pflegefamilie" ist mir sehr ans Herz gewachsen und ich war sehr schockiert, als ziemlich am Ende des Buches etwas sehr Schlimmes mit Jayden passiert. Hector ist ein echt toller Kumpel, der sicherlich gut zu Ainsley passen würde, aber auch so als Bad Boy ist er echt cool. Der Verlauf der Geschichte hat mir sehr gut gefallen, den erst haben sie sich wieder neu kennen gelernt, dann haben sie sich lieben gelernt und dann mussten sie sich mit einigen Problemen auseinander setzten. An einer Stelle war ich sehr schockiert und ich hätte Rider am liebsten umgebracht, den er hat nicht nur mir dermaßen das Herz gebrochen. Ich weis viel Positives habe ich zu dem Buch jetzt nicht gesagt, aber ich kann das irgendwie nicht so richtig in Worte fassen, warum es mir eigentlich ganz gut gefallen hat. In dem Buch geht es ja um Kindesmisshandlung und ich finde Jennifer L. Armentrout hat zu dem Thema sehr gut recherchiert und meiner Meinung hat sie das auch alles sehr glaubwürdig rübergebracht. Auch wenn ich so meine kleinen Schwierigkeiten mir Mallory, Rider und der Pflegefamilie von Mallory hatte, habe ich die meisten Personen aus dem Buch wirklich in mein Herz geschlossen.



Bewertung:
Ich kann die Leute, die das Buch nicht so gut finden, auf jeden Fall verstehen, doch ich glaube, dass sie nicht so ganz berücksichtigen, dass es in dem Buch um ein sehr ernstes Thema geht. Deshalb gebe ich dem Buch auch 3,5 Sterne gegeben, weil ich irgendwie nicht so ganz beschreiben kann, warum eigentlich!


Ich hoffe meine Rezension hat euch gefallen, auch wenn sie vielleicht ein bisschen verwirrend ist. Aber wie immer solltet ihr das Buch am Besten selber lesen, den jeder hat eine andere Meinung, was auch sehr gut ist. Falls ihr das Buch aber schon gelesen habt, dann könnt ihr mir das ja gerne mal schreiben. Ihr könnt mir ja gerne mal schreiben, ob ihr das Buch oder ein anderes der Autorin bereits gelesen habt. Außerdem würde ich mich sehr freuen, wenn ihr auch bei meinem nächsten Beitrag vorbeischauen würdet!

Bis zum nächsten Mal ihr Bücherwürmer.
;D

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